Apfeltarte – das Warten hat ein Ende
Kinder, wie die Zeit vergeht. Zugegeben, die Apfeltarte vom 18. September ist schon lange, lange aufgegessen. Schon wenige Stunden nach dem letzten Eintrag war nicht mehr davon da als dieser Rest:

Die Tarte war der konkurrenzlose Hit dieses Herbstes. In der Zwischenzeit haben wir bestimmt ein gutes Dutzend davon produziert – im eingespielten Team: Andrea macht den Teig, ich rolle den gekühlten Klumpen aus. Sie schält und schnippelt die Äpfel und ich belege den Boden mit einem wundervollen Apfelschnitzemosaik – und wir werden dabei jeden Tag ein bisschen besser.
Ja, schon gut, liebe Susanne – ich löse jetzt endlich mein Versprechen ein: Hier kommt es endlich, das Rezept:
Französische Apfeltarte ( 12 Kuchenstücke )
Backofen auf 175 – 195° vorheizen.
Teig und Belag: Aus 200g Mehl, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei, 2 EL Zucker, 200g Butter einen Mürbeteig herstellen und kaltstellen. Springform fetten, Boden und Rand (ca. 3 cm) mit dem Teig auslegen. 300g mürbe Äpfel auf dünne Spalten schneiden und kreisförmig auf den Teig legen.
Guss: 3 Eigelb, 300 ml Sahne, 70g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und. 3 EL Stärke verrühren und einen Guss daraus herstellen. Gleichmäßig über den belegten Boden verteilen. Den Kuchen 45-50 Min. auf der 2. Schiene von unten backen. Zu guter Letzt 5 EL Aprikosenkonfitüre aufkochen, pürieren und auf den noch heißen Kuchen streichen.
Aus 250g Mascarpone, Aprikosenlikör, 100ml Sahne sowie etwas Puderzucker eine Creme rühren und dazu reichen.
