Was ist die ideale Grabbeilage: Handy oder Knäckebrot

Immer mehr Menschen wünschen, dass man ihnen ihr Handy mit ins Grab legt. Der Trend sei in Südafrika entstanden, berichtete Martin Raymond, Chef eines Forschungsinstituts, in einem Beitrag’ der BBC. Aus Sorge, durch einen Zauber nur verhext und nicht wirk­lich tot zu sein, wollten die Begrabe­nen auch aus dem Sarg heraus noch mit der Welt in Verbindung treten können. Auf Wunsch würden auch Batterien zum Nachladen mitgege­ben. Man wisse ja nie, wie lange der Zauber wirke. Das meldet die dpa.

Falls das Netz nicht bis in 1,80 Meter Tiefe reicht, nutzt das Handy jedoch herzlich wenig. Da Seelen und Geistwesen vermutlich transzendental kommunizieren, dürften Handys für die Verständigung im Jenseits weitgehend nutzlos sein.Aus ernährungs- wissenschaftlicher Sicht wäre dagegen eine kleine Notration für die Wanderung ins Jenseits zu empfehlen. Als ideale Wegzehrung empfehlen sich Knäckebrot und Konserven -beides sehr nahrhaft und haltbar obendrein. Wohl bekomms.

 

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